Module
Leistung und Qualität

Wir bieten Ihnen modernste mono- und polykristalline Solarmodule aus deutscher Produktion. Die Zertifizierung nach der Norm IEC 61215 Edition II und ICE 61730 garantiert einen langjährigen Betrieb auch unter extremen Bedingungen.
Daraus resultieren technisch und optisch einwandfreie Solarmodule, die Ihnen Solarstromanlagen mit maximalen Stromerträgen und Gewinn garantieren.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Sie erhalten leistungsstarke Solarmodule mit einem hohen Wirkungsgrad, kombiniert mit dem Service eines führenden deutschen Anbieters zu günstigen Preisen.
Unser strategisches Ziel ist es, mit unseren Produkten und PV-Anlagen immer auf dem neuesten technologischen Stand zu sein.
Qualitätsmerkmale der SOLON - Solarmodule:
- Zertifiziert durch den TÜV
- 10 Jahre Produktgarantie
- 10 Jahre Leistungsgarantie über 90% und 25 Jahre über 80%
- Einsatz hochwertiger und langlebiger Materialien
- Optimal auf höchste Leistung abgestimmte Komponenten

Im Bereich der Dünnschichttechnologie arbeiten wir sehr eng mit der Firma Inventux zusammen und können auch auf Ost- West und bei geringer Dachneigung sogar auf Norddächern hervorragende Erträge erzielen.
1. Inventux steht für exzellente Produktqualität
Hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer mit Gütesiegel: MADE IN GERMANY.
2. Homogene schwarze Moduloberfläche
Hervorragende gestalterische Möglichkeiten, ästhetische Anmutung.
3. Ausnutzung eines weitaus breiteren Lichtspektrums
Bis zu dreißig Prozent bessere Ertragsmöglichkeiten gegenüber kristallinen Modulen bei inhomogenen Lichtverhältnissen gepaart mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten sowie geringeren Verschattungsverlusten als bei kristallinen Modulen.
4. Besseres Temperaturverhalten als bei kristalliner Technologie
Bei guter Sonneneinstrahlung weitaus höhere Erträge unter Volllastbedingungen.
5. Monolithischer Modulaufbau
Im Gegensatz zu kristalliner Zellanordnung – mit elektrisch notwendigem Zwischenraum – sind nur sehr geringe inaktive Flächenanteile vorhanden.
6. Reihenschaltung der Zellen
Die dadurch bedingte relativ hohe Leerlaufspannung des Moduls minimiert Leitungsverluste und verringert den Verkabelungsaufwand.
7. Sehr geringer Materialaufwand ohne toxische Materialien
Ökologische Argumente, niedrige energetische Amortisationszeit und unbedenkliches Recycling.
8. Äußerst dünne aktive Siliziumschicht
Gesicherte Produktverfügbarkeit da langfristig keine Materialverknappung zu erwarten ist (hundertfach geringerer Materialbedarf).
Die Fassaden Spezialisten
Technologie
Soltecture entwickelt und produziert Solarmodule unter Verwendung von Kupfer-Indium-Sulfid (CIS) als Absorbermaterial. Neben dem p-leitenden Absorber CIS - hier wird das absorbierte Licht in elektrischen Strom umgewandelt - bestehen die Module aus einer zweiten, n-leitenden Halbleiterschicht, einem metallischen Rückkontakt, und einem transparenten, leitenden Frontkontakt. Ein Modul besteht aus mehreren Solarzellen, die innerhalb des Moduls in Serie verschaltet sind.
CIS-Solarmodule verwenden im Gegensatz zu der herkömmlichen Technologie auf Basis von kristallinem Silizium ein Material, das Licht deutlich besser absorbiert als kristallines Silizium. Daher kann die Dicke dieses Typs von Solarzelle auf 1% der herkömmlichen Dicke einer Solarzelle reduziert werden.
Die unterschiedlichen Schichten, aus denen das Solarmodul besteht, werden nacheinander auf einem Glassubstrat abgeschieden. Das Glassubstrat hat hier eine doppelte Funktion, es dient als Trägermaterial für die dünnen Solarzellen und ist gleichzeitig Bestandteil der späteren Verkapselung des Bauelementes. Zum Abscheiden der einzelnen Schichten werden weitgehend Prozesse wie das Sputtern verwendet, das für die großflächigen Beschichtung von Architekturglas in der Industrie mit langjährigem Erfolg eingesetzt wird. Mit Hilfe der Methode des Sputterns können große Flächen mit geringem Energieaufwand homogen beschichtet werden.
Auf einem Rückkontakt aus Molybdän werden Vorläuferschichten aus Kupfer und Indium abgeschieden, die in einem Lampenofen in Gegenwart von Schwefeldampf innerhalb kürzester Zeit zum Absorbermaterial CIS umgesetzt werden. Nach Abscheidung des Frontkontaktes wird das Bauelement kontaktiert und verkapselt, so dass es vor Witterungseinflüssen geschützt ist.
Zwischen den verschiedenen Abscheidungen werden die Schichten an geeigneter Stelle durchbrochen. Dieser Vorgang wird Strukturierung genannt und ist erforderlich, um eine sogenannte integrierte Serienverschaltung von einzelnen Solarzellen auf dem Glassubstrat zu erreichen. Die Herstellung von Solarzellen und Solarmodul ist demzufolge in einem einzigen Prozessablauf zusammengeführt.
P H O T O V O L T A I K Die Zukunftstechnologie der Gegenwart
